Halsschmerzen kurz erklärt
- Die meisten akuten Halsschmerzen sind nicht gefährlich und klingen ohne spezielle Behandlung allmählich wieder ab.
- Husten, Schnupfen und Heiserkeit treten häufiger bei einer Virusinfektion auf, anhand der Symptome allein lässt sich eine virale jedoch nicht immer zuverlässig von einer bakteriellen Infektion unterscheiden.
- Bei leichten Beschwerden steht die Linderung der Symptome im Vordergrund: ausreichend trinken, sich schonen, Rauch und andere Reizstoffe meiden und bei Bedarf eine geeignete Schmerzlinderung.
- Entscheidend ist der Verlauf. Wenn sich die Beschwerden rasch verschlimmern, nach etwa einer Woche keine Besserung einsetzt oder Halsschmerzen häufig wiederkehren, ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.
- Atemnot, die Unfähigkeit zu schlucken, Speichelfluss oder rasch zunehmende starke Schwellungen beziehungsweise Schmerzen erfordern eine sofortige medizinische Abklärung.
Inhaltsverzeichnis
Was hilft bei Halsschmerzen?
Bei den meisten akuten Halsschmerzen geht es vor allem darum, Schmerzen und Reizungen zu lindern, während die zugrunde liegende Ursache allmählich abklingt. Meist sind einfache Maßnahmen am sinnvollsten, die Sie danach auswählen können, was Ihnen angenehm ist.
Grundlegende Maßnahmen
- Trinken Sie ausreichend. Wählen Sie je nach persönlichem Empfinden kühle oder warme Getränke.
- Schonen Sie sich und meiden Sie Zigarettenrauch sowie andere Reizstoffe.
- Gurgeln mit warmem Salzwasser kann bei Erwachsenen und älteren Kindern die Reizung vorübergehend lindern.
- Weiche oder kühle Speisen können angenehmer sein, wenn das Schlucken schmerzt.
Schmerzlinderung
Bei stärkeren Schmerzen oder Fieber können Paracetamol oder, sofern für Sie geeignet, Ibuprofen verwendet werden. Beachten Sie stets die Gebrauchsinformation und mögliche Einschränkungen des jeweiligen Arzneimittels.
Medizinische Lutschtabletten mit einem Lokalanästhetikum, entzündungshemmenden oder antiseptischen Wirkstoff können die Schmerzen etwas verringern, der Effekt ist jedoch meist begrenzt.
Antibiotika sind bei Halsschmerzen nicht die übliche Lösung
Die meisten akuten Halsschmerzen werden durch Viren verursacht; dagegen helfen Antibiotika nicht. Bei bestimmten bakteriellen Infektionen können Antibiotika sinnvoll sein, wenn dies aufgrund der Beschwerden, der Untersuchung und gegebenenfalls eines Tests ärztlich festgestellt wird.
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Halsschmerzen entstehen, wenn die Schleimhaut des Rachens entzündet oder gereizt ist. Am häufigsten sind Virusinfektionen die Ursache, Halsschmerzen müssen jedoch nicht immer durch eine Infektion verursacht werden.
Infektionen
Erkältungen, Grippe und andere Virusinfektionen verursachen häufig Halsschmerzen zusammen mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder allgemeinem Unwohlsein. Bakterielle Infektionen sind seltener; ein wichtiges Beispiel ist eine Streptokokkeninfektion des Rachens und der Mandeln.

Reizung ohne Infektion
Schmerzen oder Brennen im Hals können auch durch Zigarettenrauch, trockene Luft, Staub, Luftverschmutzung, Allergien oder starke Beanspruchung der Stimme entstehen. Dabei fehlen häufig Fieber oder andere typische Zeichen einer akuten Infektion.
Anhaltende Reizung und Reflux
Wenn Halsschmerzen oder Rachenreizungen wiederkehren oder länger anhalten, sollten auch andere Ursachen berücksichtigt werden. Dazu gehört Säurereflux, der sich unter anderem durch Husten, Heiserkeit oder Reizungen im Hals bemerkbar machen kann.
Bei der Beratung unterscheiden wir deshalb zunächst zwischen einer akuten Beschwerde und einer chronischen Reizung. Bei länger anhaltenden Halsbeschwerden oder Husten gehört Reflux nach unseren praktischen Erfahrungen zu den Möglichkeiten, die nicht übersehen werden sollten.
Virale oder bakterielle Rachenentzündung – wie lassen sie sich unterscheiden?
Begleitsymptome können darauf hinweisen, ob eher eine virale oder eine Streptokokkeninfektion vorliegt, eine zuverlässige Diagnose ist anhand der Symptome allein jedoch nicht immer möglich.
| Merkmal | Spricht eher für eine Virusinfektion | Spricht eher für eine Streptokokkeninfektion |
|---|---|---|
| Husten | Häufig | Meist nicht vorhanden |
| Schnupfen | Häufig | Meist nicht vorhanden |
| Heiserkeit | Kann auftreten | Nicht typisch |
| Beginn | Kann allmählich sein | Häufig plötzlich |
| Fieber | Kann auftreten | Häufiger, oft über 38 °C |
| Schmerzen beim Schlucken | Können auftreten | Oft ausgeprägt |
| Mandeln | Können gerötet sein | Können stark gerötet, vergrößert und belegt sein |
| Lymphknoten am Hals | Können vergrößert sein | Häufiger vergrößert und vorne am Hals druckschmerzhaft |
Weiße oder eitrige Beläge allein beweisen keine bakterielle Infektion. Fehlen eindeutige virale Zeichen, kann der Arzt klinische Bewertungskriterien sowie bei Bedarf einen Streptokokken-Schnelltest oder einen Rachenabstrich einsetzen.
Streptokokken der Gruppe A sind die häufigste bakterielle Ursache einer Rachenentzündung und kommen bei Kindern häufiger vor als bei Erwachsenen.
Halsschmerzen ohne Fieber, einseitig oder beim Schlucken
Die Art der Beschwerden kann Hinweise auf die Ursache geben, ein einzelnes Symptom reicht jedoch in der Regel nicht aus, um sie zuverlässig zu bestimmen.
Halsschmerzen ohne Fieber
Das Fehlen von Fieber schließt eine Infektion nicht aus. Halsschmerzen ohne erhöhte Temperatur können bei einer leichten Virusinfektion auftreten, aber auch durch trockene Luft, Rauch, Allergien, starke Beanspruchung der Stimme oder Reflux verursacht beziehungsweise verstärkt werden. Deshalb sind auch die übrigen Beschwerden und ihr Verlauf wichtig.
Schmerzen nur auf einer Seite des Halses
Halsschmerzen können auf einer Seite stärker ausgeprägt sein, zum Beispiel wenn eine Mandel oder ein örtlich begrenzter Bereich stärker betroffen ist. Starke einseitige Schmerzen, die sich rasch verschlimmern, insbesondere zusammen mit Schwellungen im Mund- oder Rachenraum, eingeschränkter Mundöffnung, veränderter Stimme oder Schluckbeschwerden, sollten jedoch rasch ärztlich abgeklärt werden. Solche Zeichen können auch bei seltenen Komplikationen wie einem Abszess neben der Mandel auftreten.
Halsschmerzen beim Schlucken
Schmerzen beim Schlucken gehören zu den häufigsten Beschwerden bei einem entzündeten oder gereizten Rachen und können sowohl bei viralen als auch bei bakteriellen Infektionen auftreten. Allein daraus lässt sich die Ursache daher nicht ableiten.
Manchmal ist die Ursache der Schmerzen stärker örtlich begrenzt. Eine Aphte, die weiter hinten in der Mundhöhle oder am Übergang zum Rachen entsteht, kann insbesondere beim Schlucken deutliche Schmerzen verursachen und dadurch den Eindruck erwecken, dass der Hals selbst schmerzt.
Wichtig ist der Unterschied zwischen schmerzhaftem Schlucken und der Unfähigkeit zu schlucken. Wenn Flüssigkeit oder Speichel nicht mehr geschluckt werden können, Speichel aus dem Mund läuft, Atemnot besteht oder sich der Zustand rasch verschlechtert, ist eine sofortige medizinische Abklärung erforderlich.
Wie lange dauern Halsschmerzen?
Akute Halsschmerzen dauern normalerweise einige Tage bis etwa eine Woche. Bei den meisten Menschen bessern sich die Beschwerden innerhalb dieser Zeit allmählich, auch in vielen Fällen, in denen eine bakterielle Ursache möglich ist, aber keine Antibiotika erforderlich sind.
Wichtiger als die genaue Anzahl der Tage ist der Verlauf der Beschwerden. Die Schmerzen sollten allmählich nachlassen. Wenn nach etwa einer Woche keine Besserung einsetzt, sich die Beschwerden deutlich verschlimmern oder wichtige neue Symptome hinzukommen, ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.
Halten die Beschwerden länger an oder kehren sie häufig wieder, muss nicht mehr eine gewöhnliche akute Infektion die Ursache sein. Dann kommen unter anderem wiederkehrende Entzündungen, anhaltende Reizungen, Allergien oder Reflux infrage.
Anhaltende oder wiederkehrende Halsschmerzen
Wenn Halsschmerzen länger als bei einem üblichen akuten Verlauf anhalten oder immer wiederkehren, sollte nicht jede Episode automatisch als neue Infektion angesehen werden. Dann ist es wichtig zu beobachten, wann die Beschwerden auftreten, welche weiteren Symptome bestehen und ob sich ein bestimmtes Muster erkennen lässt.
Was kann eine anhaltende Reizung des Rachens verursachen?
Mögliche Ursachen sind wiederkehrende Infektionen, trockene oder belastete Luft, Rauchen, Allergien beziehungsweise Sekret, das aus der Nase in den Rachen läuft, eine starke Beanspruchung der Stimme sowie Säurereflux. Reflux muss nicht immer mit typischem Sodbrennen einhergehen; er kann sich auch durch Rachenreizungen, Heiserkeit oder wiederkehrenden Husten äußern.
Das Muster der Beschwerden ist wichtig
Es kann hilfreich sein zu beobachten, ob die Beschwerden morgens, nach dem Essen, im Liegen, in bestimmten Räumen, während der Allergiesaison oder nach starker Beanspruchung der Stimme ausgeprägter sind. Ein solches Muster kann bei der Suche nach der Ursache hilfreicher sein als die Halsschmerzen allein.
Worauf achten wir bei der Beratung?
Bei länger anhaltenden Beschwerden fragen wir deshalb zunächst, ob tatsächlich wiederholte akute Infektionen vorliegen oder eher eine anhaltende beziehungsweise wiederkehrende Reizung. Besonders bei gleichzeitigem Husten, Heiserkeit oder Verdauungsbeschwerden berücksichtigen wir nach unseren praktischen Erfahrungen auch Reflux als mögliche Ursache. Dies dient der Orientierung und ist keine Diagnose.
Anhaltende ungeklärte Halsschmerzen sollten ärztlich abgeklärt werden. Besonders wichtig ist eine Abklärung bei Schluckbeschwerden, anhaltender Heiserkeit, einem Knoten oder einer Schwellung am Hals oder im Mund, ungeklärtem Gewichtsverlust oder anderen neuen beziehungsweise zunehmenden Beschwerden.
Halsschmerzen bei einem Kind
Auch bei Kindern sind Viren die häufigste Ursache von Halsschmerzen. Eine Streptokokken-Rachenentzündung tritt bei Kindern jedoch häufiger auf als bei Erwachsenen, insbesondere im Alter von etwa 5 bis 15 Jahren. Bei Kindern unter 3 Jahren ist die typische Streptokokken-Rachenentzündung deutlich seltener.
Wann sollte man an eine Streptokokkeninfektion denken?
Plötzlich einsetzende Halsschmerzen, Fieber, starke Schmerzen beim Schlucken, vergrößerte Lymphknoten vorne am Hals sowie gerötete oder vergrößerte Mandeln mit Belägen können die Wahrscheinlichkeit einer Streptokokkeninfektion erhöhen. Bei Kindern können zusätzlich Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder ein Hautausschlag auftreten.
Husten, Schnupfen, Heiserkeit und Geschwüre im Mund sprechen dagegen eher für eine Virusinfektion. Sind die Zeichen nicht eindeutig, lässt sich die Ursache allein durch die Betrachtung des Rachens nicht zuverlässig bestimmen; bei Bedarf kann ein Arzt einen Streptokokken-Schnelltest oder einen Rachenabstrich durchführen.
Bei Kindern ist ausreichendes Trinken besonders wichtig
Bei leichten Beschwerden sollte das Kind ausreichend trinken und sich schonen. Kühle Getränke oder weiche Speisen können bei Schmerzen beim Schlucken angenehmer sein. Gegen Schmerzen oder Fieber kann ein für Alter und Körpergewicht des Kindes geeignetes Medikament entsprechend der Gebrauchsinformation beziehungsweise nach ärztlicher oder pharmazeutischer Beratung verwendet werden.
Harte Bonbons oder Lutschtabletten, bei denen Erstickungsgefahr besteht, sind für kleine Kinder nicht geeignet. Das Gurgeln mit Salzwasser ist nur für Kinder geeignet, die sicher gurgeln und die Flüssigkeit wieder ausspucken können.
Wann braucht ein Kind rasch medizinische Hilfe?
Eine sofortige medizinische Abklärung ist erforderlich, wenn ein Kind Atemnot hat, Flüssigkeit oder den eigenen Speichel nicht schlucken kann, stark speichelt oder sich sein Zustand rasch verschlechtert. Eine ärztliche Untersuchung ist auch bei Zeichen einer Austrocknung, deutlich beeinträchtigtem Allgemeinzustand, anhaltend hohem Fieber oder nicht besser werdenden beziehungsweise häufig wiederkehrenden Halsschmerzen sinnvoll.
Wann sollte man wegen Halsschmerzen einen Arzt aufsuchen?
Die meisten Halsschmerzen bessern sich ohne spezielle Behandlung. Einige Warnzeichen sind jedoch wichtiger als die Stärke der Schmerzen selbst. Die folgenden fünf Situationen helfen zu unterscheiden, wann rasche medizinische Hilfe erforderlich und wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist.

- Atemnot. Erstickungsgefühl, deutlich erschwerte Atmung oder ungewöhnliche Atemgeräusche erfordern sofortige medizinische Hilfe.
- Unfähigkeit, Flüssigkeit oder Speichel zu schlucken. Schmerzen beim Schlucken sind bei Halsschmerzen häufig. Wenn Flüssigkeit oder der eigene Speichel jedoch überhaupt nicht mehr geschluckt werden können, sollte dies nicht lediglich zu Hause beobachtet werden.
- Starker Speichelfluss. Ausgeprägter Speichelfluss, besonders zusammen mit Schluck- oder Atemproblemen, ist ein Warnzeichen und sollte rasch medizinisch abgeklärt werden.
- Rasche Verschlechterung oder starke einseitige Schmerzen und Schwellung. Besonders wichtig sind rasch zunehmende Schmerzen, Schwellungen im Mund- oder Rachenraum, eine eingeschränkte Mundöffnung oder eine veränderte Stimme. Solche Zeichen können auch bei einer Komplikation wie einem Abszess neben der Mandel auftreten.
- Die Beschwerden bessern sich nicht oder kehren immer wieder. Wenn sich Halsschmerzen nach etwa einer Woche nicht zu bessern beginnen, häufig wiederkehren oder mit anhaltender Heiserkeit, einem Knoten beziehungsweise einer Schwellung am Hals, ungeklärtem Gewichtsverlust oder anderen neuen Beschwerden verbunden sind, ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.
Bei Kindern sollte früher ärztlicher Rat eingeholt werden, wenn sie wenig trinken, Zeichen einer Austrocknung zeigen, deutlich krank wirken oder hohes beziehungsweise anhaltendes Fieber haben.
Smrekovit bei Halsschmerzen – Anwendung in der Praxis
Bei Halsschmerzen wird Smrekovit vor allem lokal in der Mundhöhle angewendet. Nach unseren langjährigen praktischen Erfahrungen richten Anwender das Mundspray meist auf den hinteren Bereich der Mundhöhle beziehungsweise auf die Stelle, an der die Reizung am stärksten empfunden wird.
Wie häufig?
In der Praxis wird das Spray üblicherweise mehrmals täglich angewendet. Ziel der lokalen Anwendung ist vor allem der direkte Kontakt des Produkts mit der gewählten Stelle in der Mundhöhle.
Ausführlichere Hinweise finden Sie in den Anwendungshinweisen bei Beschwerden im Halsbereich.

Wie lange ist ein Versuch sinnvoll?
Nach unseren praktischen Beobachtungen bemerken Anwender, bei denen diese Art der Anwendung geeignet ist, häufig bereits innerhalb von ein bis zwei Tagen eine deutliche Veränderung. Bleibt eine Besserung aus, ist es nicht sinnvoll, die Anwendung einfach unbegrenzt fortzusetzen oder immer häufiger anzuwenden; vielmehr sollte die mögliche Ursache der Beschwerden erneut betrachtet werden.
Dies ist besonders bei anhaltenden oder wiederkehrenden Halsschmerzen wichtig, bei denen auch Reflux, Allergien, Reizungen oder andere Ursachen zugrunde liegen können, die durch eine lokale Anwendung allein nicht behoben werden. Die oben beschriebenen Warnzeichen sind unabhängig von der Anwendung von Smrekovit ein Grund für eine medizinische Abklärung.
Erfahrungen von Anwendern bei Halsschmerzen
Im Folgenden finden Sie zwei konkrete Erfahrungen mit dem Smrekovit Mundspray bei Halsschmerzen. Es handelt sich um individuelle Erfahrungen, deren Ergebnisse nicht auf alle Anwender übertragen werden können.
Ich muss das Smrekovit Mundspray loben. Diese Woche bekam ich plötzlich über Nacht starke Halsschmerzen. Ich griff sofort zum Spray, benutzte es auch nachts und war überrascht, dass ich am Morgen keine Schmerzen mehr hatte.
Marjana, Loče
[140] Erfahrung eingegangen am 20. 8. 2017, im Smrekovit-Archiv aufbewahrt
Bei Halsschmerzen verwendete ich Smrekovit dreimal täglich, und nach zwei Tagen tat mein Hals nicht mehr weh.
Erna, Slovenske Konjice
[23] Erfahrung eingegangen am 12. 1. 2015, im Smrekovit-Archiv aufbewahrt
Individuelle Anwendererfahrungen sind kein Nachweis einer allgemeinen Wirkung und ersetzen keine ärztliche Abklärung, wenn Warnzeichen auftreten oder sich die Beschwerden nicht bessern.
Weitere Erfahrungen von Anwendern lesen →
Häufige Fragen zu Halsschmerzen
Was hilft bei Halsschmerzen?
Ausreichend trinken, Ruhe, das Vermeiden von Rauch und anderen Reizstoffen sowie bei Bedarf geeignete Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen gehören zu den häufigsten Maßnahmen. Auch warme oder kalte Getränke, weiche Speisen und das Gurgeln mit Salzwasser können manchen Menschen helfen.
Wie lange dauern Halsschmerzen normalerweise?
Die meisten akuten Halsschmerzen beginnen sich innerhalb weniger Tage zu bessern und klingen ungefähr innerhalb einer Woche ab. Wenn nach etwa einer Woche keine Besserung eintritt, die Beschwerden zunehmen oder häufig wiederkehren, ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.
Können Halsschmerzen ohne Fieber trotzdem durch eine Infektion verursacht sein?
Ja. Fehlendes Fieber schließt weder eine virale noch eine bakterielle Infektion aus. Halsschmerzen ohne Fieber können jedoch auch mit trockener Luft, Reizungen, Allergien, starker Stimmbelastung oder Reflux zusammenhängen.
Wie unterscheidet man eine virale von einer bakteriellen Rachenentzündung?
Anhand der Symptome allein ist eine zuverlässige Unterscheidung nicht immer möglich. Husten, Schnupfen und Heiserkeit sprechen häufiger für eine virale Infektion, während plötzlicher Beginn, Fieber und starke Schmerzen beim Schlucken häufiger bei einer Streptokokkeninfektion auftreten. Wenn die Unterscheidung wichtig ist, kann eine ärztliche Untersuchung oder ein Test erforderlich sein.
Was bedeutet es, wenn der Hals nur auf einer Seite schmerzt?
Einseitige Schmerzen können durch lokale Reizung, eine Veränderung der Schleimhaut oder eine Infektion entstehen. Sehr starke oder rasch zunehmende Schmerzen, einseitige Schwellung, Schwierigkeiten beim Öffnen des Mundes, eine veränderte Stimme oder Schluckbeschwerden sollten rasch ärztlich abgeklärt werden.
Wann erfordern Halsschmerzen sofortige medizinische Hilfe?
Sofortige Hilfe ist bei Atemnot, Unfähigkeit Flüssigkeit oder Speichel zu schlucken, starkem Speichelfluss oder rascher Verschlechterung erforderlich. Eine ärztliche Abklärung ist auch sinnvoll, wenn die Beschwerden anhalten, häufig wiederkehren oder von anderen ungeklärten Symptomen begleitet werden.
Wie wird das Smrekovit Mundspray bei Halsschmerzen angewendet?
In der Praxis wird das Mundspray lokal in der Mundhöhle und in der Regel mehrmals täglich angewendet. Genauere Hinweise finden Sie in den Anwendungshinweisen bei Beschwerden im Halsbereich. Wenn keine Besserung eintritt oder Warnzeichen vorliegen, ersetzt die lokale Anwendung keine ärztliche Abklärung.
