Ein natürlicher Schatz mit jahrtausendelanger Tradition

Weihrauch (Boswellia-Harz)

Ein Kräuterharz, das in der alten traditionellen Medizin und in der modernen Wissenschaft wegen seiner bemerkenswerten Wirkung auf Gelenke, Haut und Atemwege geschätzt wird.
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Was ist der Weihrauch (Boswellia-Harz)?

 

Boswelliaharz ist ein aromatisches Pflanzenharz, das aus Boswellia-Bäumen gewonnen wird, die hauptsächlich in Indien, auf der Arabischen Halbinsel und in Nordafrika wachsen.

Weihrauch (Boswellia-Harz)
Der Baum gibt sein Harz auf natürliche Weise ab, ähnlich wie die Fichte, und die örtliche Bevölkerung sammelt es seit Jahrtausenden von Hand. Traditionell wurde das getrocknete Harz als Weihrauch und für die Kräuterpflege verwendet, doch heute wird es von der Wissenschaft als natürlicher Wirkstoff mit wohltuenden Effekten auf Gelenke, Haut und Atemwege anerkannt.
 
In den Smrekovit-Produkten verwenden wir sie als Ergänzung zum Fichtenharz, da sich die Eigenschaften beider Stoffe auf natürliche Weise gegenseitig verstärken.

Boswelliaharz in Zahlen

3500

langjährige traditionelle Nutzung
Weihrauch (Boswellia-Harz) wurde im alten Ägypten, Indien und Mesopotamien verwendet.

1000

+

wissenschaftliche Veröffentlichungen über Boswellia-Harz.
Es wurde in der Forschung mit seiner Wirkung auf Gelenke, Entzündungen und andere Funktionen in Verbindung gebracht.

200

+

natürliche Verbindungen im Boswellia-Harz.
Unter ihnen sind die Boswelliasäuren die am meisten untersuchten.

Die jahrtausendelange Geschichte des Boswelliaharzes

Ibn Sina über das Fichtenharz

Das Alte Ägypten

In Ägypten wurde Boswelliaharz (Weihrauch) für religiöse Rituale, zur Einbalsamierung und als Opfergabe für die Götter verwendet. Es gehörte zu den wertvollsten Harzen seiner Zeit.
Hippokrates über das Harz der Fichte

Die arabische Welt

In der arabischen Kultur wurde Boswelliaharz wegen seines Einsatzes als Weihrauch, zur Raumreinigung und in Kräuterheilmitteln hoch geschätzt. Es wurde auch von Harzhändlern entlang der Seidenstraße verwendet.
Fichtenharz in der Volksmedizin

Indien - alte Medizin

In indischen Traditionen wurde Boswelliaharz zur Linderung von Schmerzen, zur Unterstützung bei Entzündungen und zur Förderung des körperlichen Gleichgewichts verwendet. An manchen Orten wird diese Tradition auch heute noch gepflegt.
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Der jahrtausendelange Weg des Boswelliaharzes – von Ritualen bis zur wissenschaftlichen Forschung

Boswelliaharz hat eine über 3.500 Jahre alte Geschichte. Im Alten Ägypten wurde es für religiöse Zeremonien, zur Einbalsamierung und als eine der kostbarsten Gaben für die Götter verwendet.

In Indien wurde es zu einem wichtigen Bestandteil der natürlichen Unterstützung bei verschiedenen entzündungsbedingten Beschwerden und für das Gleichgewicht des Körpers. Die Tradition seiner Anwendung hat sich bis heute erhalten, vor allem innerhalb der traditionellen Kräutermedizin.

In der arabischen und persischen Kultur wurde Boswelliaharz – auch als Weihrauch bekannt – sowohl zur Reinigung von Räumen und des Körpers geschätzt als auch als Teil der Handelsrouten, die Osten und Westen verbanden. In bestimmten Epochen war es sogar mehr wert als Gold.

Weihrauch hat auch in der christlichen Tradition einen bedeutenden Platz – er war eines der drei Geschenke, die die Heiligen Drei Könige dem neugeborenen Jesus brachten: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Weihrauch symbolisierte Spiritualität und Heiligkeit, was den hohen Wert dieses natürlichen Harzes im Laufe der Geschichte zusätzlich unterstreicht.

Heute trifft diese jahrtausendealte Tradition auf die moderne Wissenschaft. Immer mehr Studien untersuchen die im Boswelliaharz enthaltenen Boswelliasäuren. Diese zeigen ein vielversprechendes Potenzial im Einfluss auf Entzündungsprozesse und bestätigen das jahrtausendelange Wissen verschiedener Zivilisationen.

Wissenschaftliche Erkenntnisse über Boswelliaharz

In den letzten Jahrzehnten ist das Boswellia-Harz Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen gewesen. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Boswelliasäuren gelegt, die zu den wichtigsten Wirkstoffen dieses Naturharzes gehören.

Studien haben gezeigt, dass diese Verbindungen entzündungshemmende Eigenschaften haben, was bedeutet, dass sie dazu beitragen könnten, Entzündungsprozesse im Körper zu regulieren. Aus diesem Grund ist Boswellia-Harz häufig Gegenstand der Forschung in Bereichen wie:
Fichtenharz mit Zahnabdrücken

 Gelenke und Beweglichkeit

Boswelliasäuren stehen im Mittelpunkt zahlreicher Studien, die ihren Einfluss auf Gelenkentzündungen, Steifheit und die allgemeine Beweglichkeit untersuchen. Klinische Forschung prüft häufig ihr Potenzial als natürliche Unterstützung bei Gelenkbeschwerden.
Die Indianer verwendeten Fichtenharz

Chronische Entzündungen

Boswellia zeigt Potenzial als natürliche Substanz zur Unterstützung bei verschiedenen entzündlichen Zuständen. Die Wirkmechanismen stehen im Zusammenhang mit der Hemmung von Enzymen, die an Entzündungsprozessen beteiligt sind.
Erster Kaugummi aus Fichtenharz

Haut und Atemwege

Einige Studien erwähnen einen möglichen Einfluss von Boswellia auf Atemwegsbeschwerden und Hautentzündungen. In der traditionellen Anwendung liegt der Schwerpunkt häufig auf der Linderung von Reizungen und der Unterstützung der Schleimhäute.
Die verwendeten Quellen und Literatur finden Sie auf dieser Seite

Häufig gestellte Fragen